„Man wird als Mensch gesehen und das, was man macht, hat eine wichtige Funktion.“

Jessica Ley

Über Jessica

30 Jahre

Bei Huber Parking seit

2020

Jetzt

Controllerin und Datenschutzkoordinatorin in Rheinbrohl

Zuvor

Buchhalterin für die Betreiberfirmen

Besonders wichtig ist mir…

... meine Familie, mein Job und Gesundheit. Meine Arbeit gibt mir sehr viel. Sie ist ein wichtiger Teil meines Selbstwerts. Und Gesundheit ist etwas, das einem niemand zurückgeben kann, wenn sie einmal fehlt.

Meine Freizeit…

... verbringe ich am liebsten mit meiner Familie draußen beim Spazierengehen, Wandern oder Fahrradfahren. Außerdem lese ich gerne und spiele Videospiele: am liebsten Rollenspiele oder Lebenssimulationen.

Wenn Huber Parking ein Tier wäre, wäre es…

... ein Chamäleon. Weil Huber Parking sich immer wieder an neue Gegebenheiten anpasst. Diese Anpassungsfähigkeit ist aus meiner Sicht einer der Gründe, warum das Unternehmen schon so lange besteht und sich immer wieder weiterentwickelt.

Jessica ist Controllerin und Datenschutzkoordinatorin bei Huber Parking. In ihrer Rolle behält sie Zahlen, Abläufe und Verantwortlichkeiten im Blick und sorgt gleichzeitig dafür, dass Datenschutzthemen im Unternehmen koordiniert und verlässlich umgesetzt werden. Dass sie heute genau dort steht, war allerdings nicht von Anfang an geplant. 

2020 startet Jessica zunächst als Buchhalterin für die Betreiberfirmen von Huber Parking. Parallel dazu bildet sie sich zur Controllerin weiter. Nach erfolgreichem Abschluss wechselt sie Anfang 2022 ins Controlling der Huber Parking Deutschland GmbH. Seit 2025 ist zusätzlich die Rolle als Datenschutzkoordinatorin hinzugekommen. 

Auf Huber Parking aufmerksam wird sie damals über eine Stellenausschreibung auf der Website. Gesucht wird ein Buchhalter:in und Jessica fühlt sich direkt angesprochen. Zum einen, weil sie die Baubranche spannend findet. Zum anderen, weil ihr ein Arbeitgeber in der Region wichtig ist: „Ich wollte nie mehr als eine halbe Stunde zur Arbeit fahren. Das war für mich tatsächlich ein ausschlaggebender Punkt.“ Dazu kommt der Eindruck der Website: interessant, professionell, nahbar. Also bewirbt sie sich. 

„Ich hatte am Anfang gar keine richtige Idee, was alles hinter einem Parkhaus steckt.“

Mit Parkhäusern selbst hatte Jessica zu diesem Zeitpunkt allerdings kaum Berührungspunkte. Natürlich kannte sie Parkhäuser als Nutzerin. Aber wie sie entstehen, welche Prozesse dahinterstehen und welche technischen Möglichkeiten es gibt, wusste sie nicht. Umso größer ist die Überraschung, als sie tiefer in die Welt des Parkhausbaus eintaucht. Planung, Nachunternehmer, Betreiberfirmen, schrankenloses Parken, digitale Bezahlsysteme, Nachhaltigkeit, Rückbau: plötzlich wird sichtbar, wie viel Know-how in einem Parkhaus steckt. „Es ist deutlich umfangreicher und da steckt mehr hinter so einem Parkhaus, als man auf den ersten Blick denkt, wenn man nur mit dem Auto hineinfährt.“ 

Werdegang.

Von der Buchhaltung ins Controlling und weiter in den Datenschutz: Jessica zeigt, wie Entwicklung bei Huber Parking Raum bekommt.

Was Jessica an Huber Parking besonders schätzt, ist nicht nur ihre fachliche Entwicklung vom Rechnungswesen ins Controlling und weiter in den Datenschutz. Es ist vor allem die Art, wie Entwicklung im Unternehmen möglich gemacht wird. 

„Man wird als Mensch gesehen, die Arbeit wird gesehen, man wird wertgeschätzt.“ Für Jessica bedeutet das: nicht einfach nur eine Funktion auszufüllen, sondern zu spüren, dass der eigene Beitrag gebraucht wird. Dass Aufgaben wichtig sind. Dass Verantwortung übertragen wird. Und dass man auch dann nicht aus dem Blick gerät, wenn sich das private Leben verändert. 

Gerade in Bezug auf ihre Elternzeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erlebt Jessica Huber Parking als unterstützenden Arbeitgeber. Sie wird nicht „abgeschoben“, wie sie sagt, sondern weiterhin mit verantwortungsvollen Aufgaben betraut. Gemeinsam wird geschaut, welche Lösungen funktionieren, sowohl für das Unternehmen als auch für sie als Mitarbeiterin und Mutter. 

Dazu kommt der Zusammenhalt im Team. Natürlich ist Huber Parking seit Jessicas Einstieg weitergewachsen. Doch in ihrer Abteilung erlebt sie nach wie vor ein starkes Miteinander: Kolleg:innen, die sich unterstützen, an einem Strang ziehen und gern zusammenarbeiten. „Wenn die Kolleg:innen zufrieden sind und der Arbeitgeber wertschätzend ist, dann macht das natürlich viel mehr Spaß. Alle sind motiviert, gut gelaunt und ziehen an einem Strang.“ 

Vielleicht passt deshalb auch das Bild des Chamäleons so gut zu Huber Parking. Ein Unternehmen, das sich bewegt, anpasst, weiterentwickelt und gerade dadurch stabil bleibt. Für Jessica ist genau das ein Teil der Stärke von Huber Parking: die Fähigkeit, neue Anforderungen anzunehmen, Veränderungen mitzugehen und dabei den Menschen nicht aus dem Blick zu verlieren. 

Weitere Einblicke:

Merle Kurz

„Ich dachte, Parkhäuser wären langweilig. Doch als ich tiefer einstieg, wurde mir klar, dass jedes Projekt eine neue Herausforderung ist – von Design bis Technik.“

Leon Lacher

„BIM ist natürlich ein Aushängeschild und macht uns auch interessant als Arbeitgeber.“

Dominik Webster

„Beim Parkhausbau könnte man ganz ignorant denken, dass die Materie langweilig ist. Aber wenn man sich damit beschäftigt, merkt man was für eine Vielfalt darin steckt.“

Barbara Grindley

„Ganz ehrlich: Am Anfang hatte ich den Eindruck, dass niemand ganz genau wusste, wofür diese Rolle alles stehen sollte.“

Yasemin Leylek

„Ich habe mir das alles selbst angeeignet und bin mit meinen Aufgaben gewachsen – dabei bin ich wahnsinnig unterstützt worden.“