Werdegang.
Wie aus einer kaufmännischen Ausbildung ein Karriereweg ins Controlling mit viel Entwicklungsperspektive wurde.
„Ich habe mit der Ausbildung die Basis gelegt und dann Schritt für Schritt meinen eigenen Weg ins Controlling gefunden.“
Simon ist Controller bei Huber Parking. Sein Weg dorthin begann jedoch nicht direkt im Controlling, sondern im Accounting. 2015 startete er mit einer kaufmännischen Ausbildung und legte damit bewusst ein praxisnahes Fundament für alles, was danach kam. Schnell wurde ihm klar, dass ihn neben dem Rechnungswesen vor allem die internen Zusammenhänge eines Unternehmens interessieren: Kostenrechnung, betriebliche Steuerung, Effizienz und die Frage, wie Entscheidungen wirtschaftlich sinnvoll vorbereitet werden.
Deshalb entschied er sich nach der Ausbildung für ein Studium im Bereich BWL und vertiefte seinen Schwerpunkt konsequent weiter bis hin zum Masterstudium in Controlling und Management, das er im März 2026 erfolgreich abgeschlossen hat.
Auch wenn es in dieser Zeit einen kurzen Zwischenstopp außerhalb des Unternehmens gab, war für ihn schnell klar, wo er langfristig seinen Platz sieht. Während eines Praktikums lernte er für ein halbes Jahr die Arbeitswelt eines großen Unternehmens kennen. Die Erfahrung war wichtig, vor allem, weil sie ihm noch deutlicher gezeigt hat, was er an einem mittelständisch geprägten Unternehmen wie Huber Parking schätzt: Nähe, Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten und das Gefühl, als Person wahrgenommen zu werden – nicht nur als Teil einer großen Organisation.
„Bei Huber Parking merkt man, dass man auch in jungen Jahren schon etwas bewegen, mitentscheiden und Ideen vorschlagen kann“, sagt Simon. Genau diese Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig wirklich wirksam zu sein, macht seinen Karriereweg bei Huber Parking für ihn so besonders.
Wie viele andere hatte auch Simon anfangs einen eher funktionalen Blick auf das Produkt. Ein Parkhaus war für ihn zunächst vor allem ein Bauwerk mit klarem Nutzen. Doch mit der Zeit hat sich diese Sicht verändert. Denn wer bei Huber Parking arbeitet, erlebt schnell, wie viel mehr dahintersteckt: technische Tiefe, wirtschaftliche Komplexität, individuelle Projektlösungen und der Anspruch, aus einer scheinbar alltäglichen Bauaufgabe etwas Besonderes zu machen.
„Je mehr man hinter die Kulissen blickt, desto klarer wird: Ein Parkhaus ist eben viel mehr als nur ein Parkhaus.“
Gerade das beeindruckt Simon bis heute. Auch wenn sein Schwerpunkt im Controlling liegt und nicht in der technischen Planung, sieht er sehr genau, was Huber Parking von vielen Standardlösungen unterscheidet: die Individualität der Projekte, die Qualität der Umsetzung und der Wille, Parkhäuser als Teil moderner Mobilitätsinfrastruktur weiterzudenken.
Besonders schätzt er außerdem das Miteinander im Unternehmen. Huber Parking verbindet für ihn die Verlässlichkeit eines gewachsenen Familienunternehmens mit einem Team, das sich entwickeln will, Verantwortung übernimmt und gemeinsam an der Zukunft arbeitet. Vielfalt, Zusammenhalt und ein Arbeitsumfeld, in dem man miteinander auch einfach Spaß haben kann, gehören für ihn klar dazu.
Simon steht damit exemplarisch für einen Karriereweg, wie ihn Huber Parking möglich macht: vom kaufmännischen Einstieg über Studium und Spezialisierung bis hin zu einer verantwortungsvollen Rolle im Controlling. Oder anders gesagt: ein Weg, der zeigt, wie aus einer Ausbildung ein langfristiger Entwicklungsweg in einem modernen Unternehmen entstehen kann.




